Myanmar leidet heute schon unter den Folgen des Klimawandels. Dürren, Zyklone und Überschwemmungen haben zugenommen und treiben Bauern weiter in die Armut. Klimaadaption tut Not. Doch mit der Wahl Trumps werden die dafür benötigten Milliarden fehlen. Ein Wort zur COP22. Vergangenen Freitag (18.11.16) ging die Klimakonferenz in Marrakesch (COP22) zuende. Diesmal mit weit weniger Schall und… Trump und die burmesischen Bauern weiterlesen
Kategorie: 2016
Neue Zensur im vermeintlich demokratischen Myanmar
Die Krise in Rakhine ist auf unserer Redaktion angekommen: Eine Kollegin wurde gefeuert und weitere Berichterstattung zu Rakhine von höchster Ebene verboten.
Informationskrieg und militärische «Räumungsaktionen» in Rakhine
Nach der Ermordung von neun Polizisten an der Grenze zu Bangladesch geht das Militär mit aller Härte gegen die muslimische Minderheit in Rakhine vor.
L’éducation en attente dans la Grand’Anse
Dans le département de la Grand’Anse, pas une école n’a été épargnée par Matthew. 150,000 élèves et étudiants sont toujours privés de cours.
Und plötzlich war ich im Schlachthof
Das Essen in Tansania ist wunderbar einfach: Reis oder Ugali, Bohnen, Gemüse und Fleisch. Ich wollte herausfinden, woher das Fleisch kommt.
Annäherung an die «Stadt des beendeten Unfriedens»
Wer den Puls Yangons fühlen will, unternimmt eine Fahrt mit dem «circular train». Der Pendelzug erlaubt Einblicke in eine Stadt im Umbruch, in der sich Traditionen und Modernisierung an jeder Ecke reiben.
Counoubois, quand l’aide d’urgence arrive malgré tout
Acheminer l’aide d’urgence, en particulier dans les régions rurales, peut être une opération semée d’embûches. Un hélicoptère a mis trois jours pour trouver Counoubois, une communauté coupée de tout après le passage de Matthew. Le dialogue entre les différents acteurs a permis de débloquer la situation. Pour d’autres localités, la faim est au rendez-vous. Ils… Counoubois, quand l’aide d’urgence arrive malgré tout weiterlesen
Von deutschen Würstchen und kaukasischen Kartoffelchips
Ich muss gestehen, ich gehe im Ausland gerne in den Supermarkt. Das Angebot zeigt viel über die wirtschaftlichen Verknüpfungen meines Gastlandes.
Eine Flasche Wein und kein Wasser – Ankunft in Tbilisi
Wir kamen über das Schwarze Meer. Es war ein kurzer Flug, knapp zwei Stunden, schnurgerade der Küste entlang von Istanbul. Aus dem Dösen erwachend, sehe ich die Landschaft unter mir: braune, karge Hügel, sanft geschwungen wie ausgewaschene Sandhaufen, einzelne Siedlungen, flache Plateaus, zerschnitten von Canyons, ein See. Dann, tief unter uns, kreuzten wir den Flughafen… Eine Flasche Wein und kein Wasser – Ankunft in Tbilisi weiterlesen
Warum Kizito nicht ans Aufhören denkt
Kizito war Secondhandverkäufer, Drogenkurier und landete in einem südafrikanischen Gefängnis. Zurück in Tansania versucht er, sein Leben wieder zu ordnen. Ein optimistisches Porträt über einen jungen Mann… “Is it you?” Two brown eyes stared at me at Kivukoni fishmarket on a cloudy Wednesday. Being overwhelmed by many fishermen and salesmen, running around to either sell… Warum Kizito nicht ans Aufhören denkt weiterlesen
La solidarité « made in Haïti » s’organise après le cyclone
Sans attendre le bilan des dégâts ou l’aide humanitaire internationale, les initiatives citoyennes haïtiennes solidaires se sont multipliées à travers le pays pour venir en aide aux personnes affectées par Matthew.
Cyclone Matthew : aurait-on pu éviter les dégâts dans l’agriculture?
Au lendemain du passage du cyclone sur Haïti, difficile de faire un bilan alors que les zones les plus touchées sont encore sans communications. Mais d’après les premières observations, les dégâts sont énormes, en particulier sur l’agriculture. Plantations décimées, récoltes perdues, bétail noyé : les habitants des zones rurales sont sous le choc. La catastrophe aurait-elle… Cyclone Matthew : aurait-on pu éviter les dégâts dans l’agriculture? weiterlesen
Mittelalter trifft auf 21. Jahrhundert
Obwohl jeder dritte Tansanier weder lesen noch schreiben kann, müssen sich die Macher von Mwananchi Gedanken machen, wie sie die Digitalisierung meistern und der Regierung Paroli bieten können. Eine gute Geschichte ist in der Schweiz und in Tansania dann gut, wenn sie lokalen Bezug hat, Menschen in ihrer Lebenswirklichkeit abholen kann, Emotionen weckt, begeistert, fesselt,… Mittelalter trifft auf 21. Jahrhundert weiterlesen
The Good, the Bad and the Ugly
Why being ugly is an advantage, if a Swiss Agricultural Journalist is reporting from one of the poorest countries in the world, where two third of population still relies on Agriculture. Tanzania is one of the poorest countries in the world. 2014 it was ranked 159th amongst the 187 nations in the Human Development Index.… The Good, the Bad and the Ugly weiterlesen
Les fantômes de Port-au-Prince
Vous allez à Port-au-Prince ? Attendez-vous à ce que la capitale haïtienne s’empare de vos sens dans un tourbillon de bruits, d’activités, de couleurs, de visages, d’espoirs et de désespoirs. Mais si vous venez chercher des traces visibles du tremblement de terre qui a secoué le pays et ému la planète entière en 2010, vous… Les fantômes de Port-au-Prince weiterlesen
Nicaragua ist, wenn…
Auf den Tag genau drei Monate war ich in Nicaragua. Drei Monate, in denen ich viel gesehen und noch mehr erlebt habe.
Eine Wahl ohne Wahl
Geschieht kein Wunder, wird Daniel Ortega auch dieses Jahr wieder zum Präsidenten Nicaraguas gewählt. Er institutionalisiert den Familien-Klientelismus immer weiter – ähnlich demjenigen, den er als Revolutionär einst selbst bekämpft hatte.
Warum ich plötzlich Unterschriften und Interviews geben musste
Am Poesiefestival in Granada zeigt sich besonders eindrücklich: Dichter werden in Nicaragua verehrt – auch solche, die gar keine sind.
Die Lichtgestalt aus der fernen Schweiz
Vor genau 30 Jahren wurde der Entwicklungshelfer Maurice Demierre im Norden Nicaraguas ermordet – sein Tod löste auch in der Schweiz eine breite politische Debatte aus. Es ist einer jener Momente des Tages, in denen man nicht recht weiss, ob es noch Tag ist oder schon Nacht. Der Schweizer Maurice Demierre, Entwicklungshelfer, Idealist, Tiefgläubiger,… Die Lichtgestalt aus der fernen Schweiz weiterlesen
Die DDR lebt – in Managua
In Nicaraguas Hauptstadt erinnert noch so manches an den einstigen Bruderstaat im Zentrum Europas. Ein paar renitente Bürger passen auf, dass dem so bleibt.