Trump und die burmesischen Bauern

Die Bauern Myanmars leiden schon heute unter dem Klimawandel. Ein Mädchen in der Provinz Karen schöpft Wasser aus einem Reservoir, das von einem Fluss gespiesen wird, der langsam austrocknet. (©WWF-Myanmar / Min Zayar)

Myanmar leidet heute schon unter den Folgen des Klimawandels. Dürren, Zyklone und Überschwemmungen haben zugenommen und treiben Bauern weiter in die Armut. Klimaadaption tut Not. Doch mit der Wahl Trumps werden die dafür benötigten Milliarden fehlen. Ein Wort zur COP22. Vergangenen Freitag (18.11.16) ging die Klimakonferenz in Marrakesch (COP22) zuende. Diesmal mit weit weniger Schall und… Trump und die burmesischen Bauern weiterlesen

Und plötzlich war ich im Schlachthof

Das Essen in Tansania ist wunderbar einfach: Reis oder Ugali, Bohnen, Gemüse und Fleisch. Ich wollte herausfinden, woher das Fleisch kommt.

Das Essen in Tansania ist wunderbar einfach: Reis oder Ugali, Bohnen, Gemüse und Fleisch. Ich wollte herausfinden, woher das Fleisch kommt.

Counoubois, quand l’aide d’urgence arrive malgré tout

Soeur Marie-Edwige a mobilisé les familles de Counoubois avant l'arrivée des secours

Acheminer l’aide d’urgence, en particulier dans les régions rurales, peut être une opération semée d’embûches. Un hélicoptère a mis trois jours pour trouver Counoubois, une communauté coupée de tout après le passage de Matthew. Le dialogue entre les différents acteurs a permis de débloquer la situation. Pour d’autres localités, la faim est au rendez-vous. Ils… Counoubois, quand l’aide d’urgence arrive malgré tout weiterlesen

Eine Flasche Wein und kein Wasser – Ankunft in Tbilisi

Im abendlichen Stossverkehr Richtung Innenstadt von Tbilisi.

Wir kamen über das Schwarze Meer. Es war ein kurzer Flug, knapp zwei Stunden, schnurgerade der Küste entlang von Istanbul. Aus dem Dösen erwachend, sehe ich die Landschaft unter mir: braune, karge Hügel, sanft geschwungen wie ausgewaschene Sandhaufen, einzelne Siedlungen, flache Plateaus, zerschnitten von Canyons, ein See. Dann, tief unter uns, kreuzten wir den Flughafen… Eine Flasche Wein und kein Wasser – Ankunft in Tbilisi weiterlesen

Warum Kizito nicht ans Aufhören denkt

Kizito war Secondhandverkäufer, Drogenkurier und landete in einem südafrikanischen Gefängnis. Zurück in Tansania versucht er, sein Leben wieder zu ordnen. Ein optimistisches Porträt über einen jungen Mann… “Is it you?” Two brown eyes stared at me at Kivukoni fishmarket on a cloudy Wednesday. Being overwhelmed by many fishermen and salesmen, running around to either sell… Warum Kizito nicht ans Aufhören denkt weiterlesen

Cyclone Matthew : aurait-on pu éviter les dégâts dans l’agriculture?

Matthew a décimé les bananeraies (Photo: Francis Concite)

Au lendemain du passage du cyclone sur Haïti, difficile de faire un bilan alors que les zones les plus touchées sont encore sans communications. Mais d’après les premières observations, les dégâts sont énormes, en particulier sur l’agriculture. Plantations décimées, récoltes perdues, bétail noyé : les habitants des zones rurales sont sous le choc. La catastrophe aurait-elle… Cyclone Matthew : aurait-on pu éviter les dégâts dans l’agriculture? weiterlesen

Mittelalter trifft auf 21. Jahrhundert

Obwohl jeder dritte Tansanier weder lesen noch schreiben kann, müssen sich die Macher von Mwananchi Gedanken machen, wie sie die Digitalisierung meistern und der Regierung Paroli bieten können. Eine gute Geschichte ist in der Schweiz und in Tansania dann gut, wenn sie lokalen Bezug hat, Menschen in ihrer Lebenswirklichkeit abholen kann, Emotionen weckt, begeistert, fesselt,… Mittelalter trifft auf 21. Jahrhundert weiterlesen

The Good, the Bad and the Ugly

Every story is written somewhere. This is, where I work if I am at my guesthouse.

Why being ugly is an advantage, if a Swiss Agricultural Journalist is reporting from one of the poorest countries in the world, where two third of population still relies on Agriculture. Tanzania is one of the poorest countries in the world. 2014 it was ranked 159th amongst the 187 nations in the Human Development Index.… The Good, the Bad and the Ugly weiterlesen

Les fantômes de Port-au-Prince

Pénitencier national, Port-au-Prince (Photo: Elena Sartorius)

Vous allez à Port-au-Prince ? Attendez-vous à ce que la capitale haïtienne s’empare de vos sens dans un tourbillon de bruits, d’activités, de couleurs, de visages, d’espoirs et de désespoirs. Mais si vous venez chercher des traces visibles du tremblement de terre qui a secoué le pays et ému la planète entière en 2010, vous… Les fantômes de Port-au-Prince weiterlesen

Eine Wahl ohne Wahl

Geschieht kein Wunder, wird Daniel Ortega auch dieses Jahr wieder zum Präsidenten Nicaraguas gewählt. Er institutionalisiert den Familien-Klientelismus immer weiter – ähnlich demjenigen, den er als Revolutionär einst selbst bekämpft hatte.

Die Lichtgestalt aus der fernen Schweiz

Maurice Demierre with farmers family in Las Pilas in Northern Nicaragua. Swiss National killed by Contra in 1986. Maurice demierre met boeren familie in Las Pilas in Noord Nicaragua. Vermoord door de Contra in 1986. Maurice Demierre werkte als agronoom en vrijwilliger van de de Zwitserse organisatie Freres sans Frontieres. Foto: Rob Brouwer/Hollandse Hoogte

Vor genau 30 Jahren wurde der Entwicklungshelfer Maurice Demierre im Norden Nicaraguas ermordet – sein Tod löste auch in der Schweiz eine breite politische Debatte aus.   Es ist einer jener Momente des Tages, in denen man nicht recht weiss, ob es noch Tag ist oder schon Nacht. Der Schweizer Maurice Demierre, Entwicklungshelfer, Idealist, Tiefgläubiger,… Die Lichtgestalt aus der fernen Schweiz weiterlesen

Die DDR lebt – in Managua

Längst sind diese Jungs von der Fussballmannschaft des Stadtviertels "Alemania Democrática" erwachsen - ihr Erfolg im Jugendturnier bleibt aber in Erinnerung.

In Nicaraguas Hauptstadt erinnert noch so manches an den einstigen Bruderstaat im Zentrum Europas. Ein paar renitente Bürger passen auf, dass dem so bleibt.