Symbolbilder-ABC. Teil 2: N-Z

N wie Nay Pyi Taw Vor 2005 heimlich als neue Hauptstadt von Myanmar aus dem Boden gestampft, was die Paranoia des Regimes abbildet. Nach offizieller Lesart wurde der Regierungssitz deswegen 300 Kilometer nach Norden verlegt, weil die alte Hauptstadt Yangon zu bevölkert geworden war, zu eng besiedelt, um den Ministerien den nötigen Platz für weiteres… Symbolbilder-ABC. Teil 2: N-Z weiterlesen

Georgien ist definitiv eine Reise wert

Die Frauenzeitschrift Vogue und die Touristikwebsite TripAdvisor haben Tiflis und Georgien auf ihrer Hit-List der Reisedestinationen 2017. Die Begründung von TripAdvisor: „Die Stadt verfügt über eine vielfältige Theaterszene mit 33 Bühnen.“ Vogue schwärmt vom Heli-Skifahren in den Bergen, den guten Elektro-Clubs und Designer Hotels. Seit einer Woche bin ich in dieser neuen Trend-Destination und muss sagen,… Georgien ist definitiv eine Reise wert weiterlesen

Warum Kizito nicht ans Aufhören denkt

Kizito war Secondhandverkäufer, Drogenkurier und landete in einem südafrikanischen Gefängnis. Zurück in Tansania versucht er, sein Leben wieder zu ordnen. Ein optimistisches Porträt über einen jungen Mann… “Is it you?” Two brown eyes stared at me at Kivukoni fishmarket on a cloudy Wednesday. Being overwhelmed by many fishermen and salesmen, running around to either sell… Warum Kizito nicht ans Aufhören denkt weiterlesen

Meine Begegnung mit Evo

Evo Morales

Die Redaktion schickt mich in die Wüste. Genauer nach Uyuni. Die Kleinstadt mit rund 20 000 Einwohnern liegt im Südwesten des Landes und ist Ausgangspunkt für den Salar de Uyuni, den grössten Salzsee der Welt, ein eindrückliches Naturwunder. Der Salar ist aber mehr eine Salzwüste als ein Salzsee, nur während der Regenzeit liegt hier Wasser.… Meine Begegnung mit Evo weiterlesen

Tourismus gegen Emigration

Die Euphorie bei den Dorfleuten aus Torre Huayco ist gross

Die Reise beginnt mit einem Schrecken. Zusammen mit dem Deza-Mitarbeiter und der Praktikantin der Schweizer Botschaft steht mein erster Besuch eines Deza-Projektes an. Es handelt sich um drei «Comunidades», Dörfer auf dem Land, mit einer grossen Emigration. Die meisten Leute dort arbeiten als Bauern und die Jungen haben wenig Aussichten auf Jobs. Geführte Touren durch… Tourismus gegen Emigration weiterlesen

Douiret – die Wüstenschule

Basketball im auf dem neuen Sportplatz

Douiret, ursprünglich ein kleines Berber-Dorf auf einem Tafelberg in der Wüste, 20 Kilometer von der Provinzhauptstadt Tataouine im Süden Tunesiens entfernt. Das Dorf wurde nach der Unabhängigkeit Tunesiens vom Berg ins Tal umgesiedelt, eine Schule  gebaut. Diese kam in die Jahre und brauchte dringend eine Erneuerung. Die Schweiz hat sich für die Schule eingesetzt, ihr… Douiret – die Wüstenschule weiterlesen