Ich nutze die Feiertage, um meine drei Monate Yangon revue passieren zu lassen. Ein Blick auf Guerillapagoden an der Maha St., Verlagschefs mit Besserwisserminen und «disziplinierte» Demokratie.
Mario Delatour et Boukman Eksperyans font résonner les arbres à la Forêt des Pins
Les habitants de la Forêt des Pins étaient les invités d’honneur vendredi dernier à la première de « Kiskeya rive Ayiti : men ki kote pyebwa yo fè ? », la version en créole du film documentaire de Mario Delatour. Le Ministre de l’environnement avait fait le déplacement au Massif de la Selle, ainsi que les ambassadeurs de Suisse,… Mario Delatour et Boukman Eksperyans font résonner les arbres à la Forêt des Pins weiterlesen
La philo en langue des signes
Les enfants sourds terminent cette semaine leurs examens à l’Institut Montfort de la Croix-des-Bouquets. L’école, qui accueille 300 élèves, fêtera ses 60 ans l’année prochaine, ainsi que la promotion de sa première classe de philo. Fortement discriminés par la société haïtienne et par l’Etat, les enfants et adolescents sourds veulent prouver qu’ils peuvent aller aussi… La philo en langue des signes weiterlesen
18 Geschichten, über 300 E-Mails und viele Erkenntnisse
Nächste Woche reise ich nach Uganda. Mit einem befreundeten Agrarjournalisten geht es auf Reise – quer durch das Land und zu verschiedenen Landwirten. Zwar schreibe ich die Reportagen noch für den Citizen, allerdings nicht mehr im Büro in Dar Es Salaam. Meine Zeit als Praktikant ist damit quasi schon zu Ende; das Team hat mich… 18 Geschichten, über 300 E-Mails und viele Erkenntnisse weiterlesen
Kirche und Moschee bleiben im Dorf
Tansania ist islamisch und christlich geprägt. Beide Religionen werden im Alltag praktiziert und gepflegt. Ein paar Gedanken und ein Lied. Eines Vorneweg: Ich bin Christ, aber nicht besonders praktizierend. Ich gehe etwa ein- bis dreimal pro Jahr in die Kirche. Und ich hoffe jedes Mal, wenn ich in ein Flugzeug steige, dass es Gottes Plan… Kirche und Moschee bleiben im Dorf weiterlesen
Leben mit unverständlichen Schnörkeln
Es ist mir peinlich: Auch nach sechs Wochen in Tbilisi kann ich kaum ein Wort auf Georgisch lesen. Gerade mal eine Handvoll Buchstaben kenne ich – so kann ich dann mit Glück den Namen meiner Stadt entziffern. Mehr liegt aber nicht drin, die Reise nach Batumi bereitet bereits Schwierigkeiten. Gesprochen sind meine Georgischkenntnisse ebenso blamabel.… Leben mit unverständlichen Schnörkeln weiterlesen
Haïti: Lutter contre le choléra à la source
Dans le département du Sud, entre Port-Salut et Port-à-Piment, l’aide humanitaire suisse a permis à plus de 100,000 personnes d’avoir accès à une eau non contaminée. L’équipe d’experts quittera prochainement sa base de Port-Salut. Elle a fait don de son matériel aux autorités haïtiennes, afin qu’elles puissent poursuivre la distribution. Retour sur une action efficace… Haïti: Lutter contre le choléra à la source weiterlesen
La terre magique des paysans de Léogâne
Au-dessus de Léogâne, les champs reprennent vie après Matthew grâce à la terra preta, une pratique agricole d’origine pré-colombienne. Surpris par la fertilité nouvelle de leurs sols, les paysans haïtiens l’ont surnommée la « terre miracle ». Les premières récoltes de légumes ont commencé, elles permettront à 500 familles de se nourrir en attendant le retour des… La terre magique des paysans de Léogâne weiterlesen
Sur la piste des projets d’entraide suisse en Haïti
Six semaines après le passage de Matthew, la crise est loin d’être terminée pour 1,4 million d’Haïtiens. L’ouragan a affecté tous les aspects de leur vie: logement, travail, alimentation, santé, scolarité. Les appels aux dons en Suisse ont permis de récolter plusieurs millions de francs, dont cinq à travers la Chaîne du Bonheur. A quoi sert… Sur la piste des projets d’entraide suisse en Haïti weiterlesen
Tansania, Fussball und meine zweite Halbzeit
Tansania ist Fussballverrückt. Ich nicht. Aber irgendwie färbt die Leidenschaft für Taktik und Technik ein Klein wenig ab. Denn auch in meinem Aufenthalt hier spiele ich schon in der zweiten Halbzeit – Zwischenstand und Ausblick… Auf dem Tisch warten gebrauchte Schuhe, fein säuberlich geputzt und mit Zeitungspapier oder Plastik ausgestopft auf den nächsten Käufer. Der… Tansania, Fussball und meine zweite Halbzeit weiterlesen
Trump und die burmesischen Bauern
Myanmar leidet heute schon unter den Folgen des Klimawandels. Dürren, Zyklone und Überschwemmungen haben zugenommen und treiben Bauern weiter in die Armut. Klimaadaption tut Not. Doch mit der Wahl Trumps werden die dafür benötigten Milliarden fehlen. Ein Wort zur COP22. Vergangenen Freitag (18.11.16) ging die Klimakonferenz in Marrakesch (COP22) zuende. Diesmal mit weit weniger Schall und… Trump und die burmesischen Bauern weiterlesen
Neue Zensur im vermeintlich demokratischen Myanmar
Die Krise in Rakhine ist auf unserer Redaktion angekommen: Eine Kollegin wurde gefeuert und weitere Berichterstattung zu Rakhine von höchster Ebene verboten.
Informationskrieg und militärische «Räumungsaktionen» in Rakhine
Nach der Ermordung von neun Polizisten an der Grenze zu Bangladesch geht das Militär mit aller Härte gegen die muslimische Minderheit in Rakhine vor.
L’éducation en attente dans la Grand’Anse
Dans le département de la Grand’Anse, pas une école n’a été épargnée par Matthew. 150,000 élèves et étudiants sont toujours privés de cours.
Und plötzlich war ich im Schlachthof
Das Essen in Tansania ist wunderbar einfach: Reis oder Ugali, Bohnen, Gemüse und Fleisch. Ich wollte herausfinden, woher das Fleisch kommt.
Annäherung an die «Stadt des beendeten Unfriedens»
Wer den Puls Yangons fühlen will, unternimmt eine Fahrt mit dem «circular train». Der Pendelzug erlaubt Einblicke in eine Stadt im Umbruch, in der sich Traditionen und Modernisierung an jeder Ecke reiben.
Counoubois, quand l’aide d’urgence arrive malgré tout
Acheminer l’aide d’urgence, en particulier dans les régions rurales, peut être une opération semée d’embûches. Un hélicoptère a mis trois jours pour trouver Counoubois, une communauté coupée de tout après le passage de Matthew. Le dialogue entre les différents acteurs a permis de débloquer la situation. Pour d’autres localités, la faim est au rendez-vous. Ils… Counoubois, quand l’aide d’urgence arrive malgré tout weiterlesen
Von deutschen Würstchen und kaukasischen Kartoffelchips
Ich muss gestehen, ich gehe im Ausland gerne in den Supermarkt. Das Angebot zeigt viel über die wirtschaftlichen Verknüpfungen meines Gastlandes.
Eine Flasche Wein und kein Wasser – Ankunft in Tbilisi
Wir kamen über das Schwarze Meer. Es war ein kurzer Flug, knapp zwei Stunden, schnurgerade der Küste entlang von Istanbul. Aus dem Dösen erwachend, sehe ich die Landschaft unter mir: braune, karge Hügel, sanft geschwungen wie ausgewaschene Sandhaufen, einzelne Siedlungen, flache Plateaus, zerschnitten von Canyons, ein See. Dann, tief unter uns, kreuzten wir den Flughafen… Eine Flasche Wein und kein Wasser – Ankunft in Tbilisi weiterlesen
Warum Kizito nicht ans Aufhören denkt
Kizito war Secondhandverkäufer, Drogenkurier und landete in einem südafrikanischen Gefängnis. Zurück in Tansania versucht er, sein Leben wieder zu ordnen. Ein optimistisches Porträt über einen jungen Mann… “Is it you?” Two brown eyes stared at me at Kivukoni fishmarket on a cloudy Wednesday. Being overwhelmed by many fishermen and salesmen, running around to either sell… Warum Kizito nicht ans Aufhören denkt weiterlesen